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Ofenauberginen mit Feta und Gurkenraita

Vielen Dank für die Bewertung dieses Beitrags.

Diese Auberginen sind sehr vielseitig und eignen sich für vegane, vegetarische und Fleischgerichte gleichermaßen. Für die vegane Variante ersetzt man die Raita durch Hummus und reicht einen frischen Salat dazu, bestreut mit gerösteten Pistazien oder Walnußkernen. Sie schmecken aber auch toll zur Lammkeule oder kräftigem Grillfleisch und sind eine tolle Abwechslung zu den üblichen Salaten! Wer eine warme Beilage dazu möchte, bereitet Couscous, Bulgur, Reis oder auch Polenta dazu, lediglich Nudeln finde ich nicht wirklich passend.

Besonders gerne mag ich die Ofenauberginen im Fladenbrot als vegetarischen Döner. Dazu schneide ich sie vor dem Garen kleiner oder kaufe im türkischen Gemüseladen die wunderbaren dünnen Auberginen, die eigentlich immer frei von Kernen sind.

Dieses Mal haben wir die Auberginen mit Fladenbrot und Feta gegessen und sie mit Petersilie und Berberitzen bestreut. Besonders gerne gebe ich über die fertigen Auberginen auch Sumach, ein Gewürz aus der orientalischen Küche aus sauren roten Beeren. Hummus ohne Sumach ist nur die halbe Freude und es lohnt sich, in orientalischen Läden danach zu suchen!

Für die Auberginen

  •  5 Auberginen
  •  100g ESSENSFREUDEN Chilisoße  
    6,50 EUR Chilisoße
    +
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  •  50g Olivenöl
  •  Salz  
    2,00 EUR Feines Meersalz ohne Trennmittel
    +
    In den Warenkorb
  •  1 TL gemahlener Ingwer  
  •  2 TL gemahlener Kreuzkümmel  
  •  2 EL Wasser

Zubereitung

Den Backofen auf 220°C Heißluft vorheizen. Die Auberginen schälen und vierteln, die restlichen Zutaten vermischen und die Auberginen damit einpinseln oder einreiben. Die Stücke nebeneinander in eine große Bratreine geben und die restliche Soße darüber verteilen. Die Auberginen müssen etwa 1 Stunde garen, zwischendurch die Stücke wenden.

Wer die Auberginen noch etwas zarter möchte, gibt einfach mehr Öl dazu, das von den Auberginen aufgesogen wird. Abgesehen vom Salz kann jeder die Chilisoße nach Belieben würzen. Koriander, Bockshornklee, Kardamom und andere kräftige Gewürze passen wunderbar.

Gurkenraita

Raita ist eine indische Soße auf Joghurtbasis, oft mit Gurke und damit dem Tsatsiki sehr ähnlich. Sie kann aber auch mit kräftigen Gewürzen, Knoblauch und Kräutern verfeinert werden. Zu den leicht scharfen Auberginen bereite ich eine milde und frische Raita zu; Minze oder Zitronenmelisse wären hier noch eine tolle Ergänzung.

Für die Gurkenraita

  •  2 Gurken
  •  400g Vollmilchjoghurt
  •  Salz  
    2,00 EUR Feines Meersalz ohne Trennmittel
    +
    In den Warenkorb
    , Pfeffer  
    3,20 EUR Pfeffer schwarz, ganz
    +
    In den Warenkorb
  •  frische Minze

Zubereitung

Die Gurken schälen, der Länge nach halbieren und auf einer groben Gemüsereibe raspeln. Die Gurkenraspel in ein Baumwolltuch geben oder in kleinen Portionen mit den Händen kräftig ausdrücken. Die recht trockenen Gurken mit den restlichen Zutaten mischen, frische Minze am besten erst kurz vor dem Servieren hacken und unterrühren.

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